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Was liegt alles im Untergrund vergraben ?

Als Antwort auf diese Frage dürften die Reste einer römischen Siedlung der spektakuläre Einzelfall bleiben. Aber recht häufig findet man Rohre, Tanks, Behälter, Kabel und andere unerwünschte Gegenstände genau an der Stelle vergraben, wo man sie am wenigsten vermutet - und schon gar nicht gebrauchen kann.

Als schnelle und kostengünstige Methode, Grundstücke, Baugelände und Altstandorte auf solche Fremdstücke bzw. natürliche Vorkommnisse wie Schichtenbildungen, Hohlräume und Grundwasserspiegel zu untersuchen, setzen wir Geo-Radar ein. 
Die Ergebnisse können für eine detaillierte Geländeerkundung, Altlastenuntersuchung bzw. Ersterkundung mitverwendet werden und machen unter Umständen weitere Untersuchungen überflüssig.

dot Georadar im Einsatz

Was ist Georadar?

Georadar im Einsatz dot

Geo-Radar basiert auf einem elektromagnetischen Impulsechoverfahren , mit welchem Diskontinuitäten in der Zielregion lokalisiert werden können. Durch das Befahren des Geländes mit dem Geo-Scan-Radar können verschiedenste Strukturen aller Größen erkannt werden. So werden z.B. Rohre sichtbar, die in einer aus mehreren Schichten bestehenden Straßen- und Gehwegskonstruktion verborgen sind.

Mit dieser zerstörungsfreien Untersuchung können wir Unregelmäßigkeiten schnell und einfach erfassen und somit gezielter untersuchen. Je nach Art der unterirdischen Vorkommnisse nehmen wir in einer Ersterkundung oder Gefährdungsabschätzung hierzu speziell Stellung. Weitere kostspielige Untersuchungen lassen sich somit einsparen.

Das Geo-Radar ist selbstverständlich auch für das Erkennen von Versorgungsleitungen und Kanälen anwendbar. Das Messergebnis kann mit vorhandenen Leitungsplänen abgeglichen und falls erforderlich, in den Unterlagen ergänzt werden.

link Arbeiten mit dem SPR-Scan-Georadar

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